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Keine Verpflichtung zur Gestattung der Berufsausügung in der Wohnung

vermieter sind nicht verpflichtet eine nach außen bemerkbare berufsausübung in der wohnung des mieters zu dulden

Mit einem neuen Urteil (BGH, Urteil v. 10.4.2013, VIII ZR 213/12) zur Berufsausübung schafft der BGH nun Klarheit.

Danach ist es nicht zulässig ohne die Zustimmung des Vermieters in der Mietwohnung seinen Beruf auszuüben, wenn dadurch andere Mieter gestört werden.

Im vorliegenden Fall hatte ein Vermieter einem Mieter gekündigt, da er ohne die Zustimmung des Vermieters in seiner Wohnung Gitarrenunterricht gegeben hatte. Dadurch fühlten sich andere Mieter im Haus wiederholt belästigt und es kam zu einer erheblichen Störung des Hausfriedens. Dem Vermieter wurde Recht gegeben.

Dieses Urteil läßt sich auch auf andere Berufe übertragen, so z.B. Freiberufler, die in iher Wohnung viele Kunden empfangen und dadurch im Treppenhaus für eine permanente Lärmquelle sorgen.

CONfident

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