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Wohnungskaltmieten sinken real

wohnungsmiten sind nach abzug der inflation gesunken

Nach den Zahlen des Statistischen Bundesamtes zum Wohnungsmarkt 2012, ist Deutschland eines der wenigen europäischen Länder in denen die Mieten steigen. Die Mieten sind jedoch bundesweit real – also nach Inflation – gesunken.

Besonders in deutschen Großstädten wohnen vor allem Mieter. Die Eigentumsquote liegt in Berlin bei nur 15,6 Prozent, in Hamburg bei 24,1 Prozent. Gerade in "angesagten" Vierteln sind die Mieten bei Neuvermietungen stark gestiegen. Allerdings, während sich die Angebotsmieten 2011 um zunächst 2,9 Prozent und ein Jahr später um 3,3 Prozent erhöhten, stieg der Nettokaltmiet-Index nur um 1,3 Prozent und dann um 1,2 Prozent. Die Teuerungen der Verbraucherpreise lagen (2,1 Prozent bzw. zwei Prozent) dazwischen. Über einen längeren Zeittraum sind die Nettokaltmieten weniger stark gestiegen, als oft angenommen wird. Von 2005 bis 2012 erhöhten sie sich um 8,5 Prozent, während die Verbraucherpreise um 12,5 Prozent stiegen.

Doch es gibt auch regionale Unterschiede. Gerade in den östlichen Bundesländern sind die Mieten 2012 zum Vorjahr mit plus 0,4 Prozent in Sachsen oder plus 0,7 Prozent in Sachsen-Anhalt unterdurchschnittlich gestiegen. Ganz im Gegensatz zu Berlin, wo sich die Nettokaltmieten 2011 und 2012 um 1,6 Prozent beziehungsweise 1,7 Prozent gegenüber dem Vorjahr erhöhten.

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